[06./07.12.2016] Veranstaltung "50 Jahre UN-Sozialpakt - Ein Pakt gegen Ausbeutung und Not?"

Zweitägige Fachkonferenz in Zusammenarbeit mit DGB, FES und dem wirtschafts-und sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI).

Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm hier>>>.


Berlin, 6.10.2016: Konferenz "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte": 3. Berliner Menschenrechtstag (2016 als Kooperationsveranstaltung von Auswärtigem Amt, Deutschem Institut für Menschenrechte und FORUM MENSCHENRECHTE)

Die Konferenz nimmt den 50. Jahrestag der Verabschiedung der beiden Pakte durch die UN-Generalversammlung zum Anlass, ihre Bedeutung für Menschenrechte und Grundrechte in Deutschland und aktuelle menschenrechtliche Herausforderungen in den Blick zu nehmen. Details zur Konferenz mit online-Anmeldeformular hier >>>.


[05.07.2016] Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda – noch lange nicht nachhaltig

Berlin, 5.07.2016 - Anlässlich der Veröffentlichung des Berichtes „Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda - noch lange nicht nachhaltig" fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis wirksame Schritte von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Umsetzung der 2030-Agenda in und durch Deutschland.

„Die Bundesregierung ist in der Pflicht, ihr Versprechen auf eine bessere Welt zu erfüllen", sagt Dr. Julia Duchrow, Mitglied im Koordinierungskreis des Forums Menschenrechte. „Wenn die 2030-Agenda erreicht werden soll, muss in Deutschland und weltweit eine umfassende Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft auf Basis der Menschenrechte eingeleitet werden. Hier tut die deutsche Politik bislang zu wenig. Die Bundesregierung muss endlich eine kohärente Politik im Sinne der 2030-Agenda betreiben."

In dem Bericht Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda - noch lange nicht nachhaltig legen 40 Expertinnen und Experten dar, wie es aus zivilgesellschaftlicher Perspektive nach Verabschiedung der 2030-Agenda um deren Umsetzung in, mit und durch Deutschland steht. Die Agenda wurde im September von 193 Staaten in New York verabschiedet und gilt für alle Länder gleichermaßen - auch für Deutschland.

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[21.06.2016] Strukturen des Menschenrechtsschutzes stärken!
Gespräch FORUM MENSCHENRECHTE mit Außenminister Steinmeier:

In einem Gespräch mit Außenminister Steinmeier am 21. Juni 2016 in Berlin, forderte das FORUM MENSCHENRECHTE eine Stärkung der Strukturen des Menschenrechtsschutzes im Auswärtigen Amt und eine sichtbare Ausrichtung der Außenpolitik an den Grundprinzipien der Menschenrechte.

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ADr. Jochen Motte überreicht der Menschenrechtsbeauftragten Dr. Bärbel Kofler die Aide Memoires des FORUM MENSCHENRECHTE, Foto: Auswärtiges Amt-photothek-Thomas Trutschel

Dr. Jochen Motte überreicht der Menschenrechtsbeauftragten Dr. Bärbel Kofler die Aide Memoires des FORUM MENSCHENRECHTE. Foto: Auswärtiges Amt-photothek-Thomas Trutschel.


Menschenrechte vor Profit - Unternehmensverantwortung ins Gesetz

Bild: Harte Arbeitsbedingungen im Steinbruch, (c) Jörg Böthling

T-Shirts, Schokolade, Smartphones - deutsche Unternehmen verletzen immer wieder ihre menschenrechtliche Verantwortung bei ihren Geschäften im Ausland. Den Opfern dieser Geschäftspraktiken bietet die deutsche Gesetzgebung bisher kaum Möglichkeiten, die Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. JETZT gibt es eine Chance, das zu ändern.

Hier Petition unterzeichnen>>>


[25.02.2016] Asylpaket II verstößt gegen Menschenrechte

Das FORUM MENSCHENRECHTE, Netzwerk von mehr als 50 deutschen Menschenrechtsorganisationen, sieht in der Verabschiedung des Gesetzes einen Verstoß gegen fundamentale Menschenrechtsstandards. Das Asylpaket II hat weitreichende Auswirkungen. Es ist nicht geeignet, die kurzfristigen Probleme bei der Erstaufnahme der Flüchtlinge und der Durchführung der Asylverfahren zu lösen. Vielmehr werden mit diesen gesetzlichen Regelungen menschenrechtliche Standards infrage gestellt.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier >>


[Juni 2015] Gipfel zur europäischen Flüchtlingspolitik: FORUM MENSCHENRECHTE wendet sich gegen völkerrechtswidrige Militäreinsätze gegen Schlepper.

Pressemitteilung vom 16.06.2015, Forderungen an die EU-Gipfel und Positionspapier "An den Grenzen des Flüchtlingsrechts: Auslagerung der Grenzkontrollen, Militäreinsätze und Seenotrettung".


[Mai 2015] Schutz vor rassistischer Diskriminierung ist in Deutschland nicht hinreichend gewährleistet.

FORUM MENSCHENRECHTE unterstützt Parallelbericht zum 19.-22. Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form rassistischer Diskriminierung.

Der UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) der Vereinten Nationen befasste sich im Mai 2015 in Genf mit dem 19.-22. periodischen Staatenbericht Deutschlands zur UN-Antirassismus-Konvention und prüfte, wie Deutschland mit der Umsetzung der in der Konvention kodifizierten Rechte und der daraus erwachsenden Staatenpflichten vorankommt. Zivilgesellschaftliche Akteure haben in einem gemeinschaftlichen Projekt mit Unterstützung des FORUM MENSCHENRECHTE einen umfangreichen Parallelbericht vorgelegt. Der Bericht soll auf blinde Flecken im System hinweisen und konstruktive Empfehlungen für größeren Schutz vor Rassismus und rassistischer Diskriminierung geben. Denn der Schutz vor rassistischer Diskriminierung ist in unserem Land nicht hinreichend gewährleistet.

Pressemitteilung vom 05.05.2015

Mehr zum Thema rassismusbericht.de


[Februar 2015] Handbuch der Menschenrechtsarbeit ('Handbuch Menschenrechte') neu aufgelegt

Handbuch der MenschenrechtsarbeitDas Handbuch der Menschenrechtsarbeit möchte den Leser_innen eine praktische Orientierung und einen Überblick über die Vielzahl der Institutionen und Organisationen des Menschenrechtsschutzes geben.

Wie arbeitet das FORUM MENSCHENRECHTE und welche Organisationen sind in dem Netzwerk aktiv?
Was sind die Aufgaben des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und wer ist im Bundestag und in der Regierung für Menschenrechte zuständig?
Wie stellt sich die Menschenrechtsarbeit in Europa dar – und wie innerhalb der Vereinten Nationen?
Und wie steht es eigentlich um den außereuropäischen regionalen Menschenrechtsschutz?

Diese und viele weitere Fragen werden in dem Handbuch einführend geklärt.

Zum Online-Handbuch >>
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