AG Entwicklung und Wirtschaft

Die AG beobachtet kritisch, inwiefern die Politik Deutschlands im Einklang mit völkerrechtlichen Verträgen und den darin verankerten menschenrechtlichen Prinzipien und Pflichten steht. Sie sucht zu diesem Zweck den Dialog mit der Regierung und dem Bundestag und stellt Forderungen an die Politik, national wie international alle Menschenrechte, auch die wsk-Rechte, zu achten, zu schützen und zu gewährleisten. Ein großes Anliegen der AG ist der Ausbau der internationalen Mechanismen zum Schutz der und ein stärkeres öffentliches Bewußtsein für die wsk-Rechte.

Außerdem beteiligt sich die AG an der nationalen und internationalen Diskussion um die menschenrechtliche Verantwortung von Unternehmen und fordert effektive Regeln, die  unternehmerisches Handeln an Menschenrechte binden.

Arbeitsschwerpunkte:

  • stärkere Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit Deutschlands an den Menschenrechten,  entsprechende Forderungen beziehen sich auf unterschiedliche Politikfelder, von der Außen- und Entwicklungspolitik über die Außenwirtschafts- , Handels- und Beschäftigungspolitik bis hin zur Energie- und Umweltpolitik,
  • stärkere BIndung internationaler Organisationen - wie Weltbank, WTO oder FAO - an Menschenrechtsstandards,
  • Übenahme menschenrechtlicher Verantwortung von Wirtschaftsunternehmen innerhalb ihres Tätigkeits- und Einflussbereichs u.a. durch national wie international effektive Regeln,
  • Schutz von VerteidigerInnen von Menschenrechten, auch der wsk-Rechte, vor staatlicher und nicht-staatlicher Diffamierung, Kriminalisierung und Verfolgung.  

Ansprechpartner: Jonas Schubert, terre des hommes, j.schubert@tdh.de, Tel: 0541-7101106 & Sarah Lincoln, Brot für die Welt, sarah.lincoln@brot-fuer-die-welt.de, Tel: 030-652111800

 



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