Simbabwe – kein Geld für Terror

26. Juni 2008

In einem offenen Brief fordern Menschenrechtsorganisationen und Afrika-Solidaritätsgruppen einen sofortigen Stopp von Lieferungen des Münchener Banknotendrucker Giesecke & Devrient nach Simbabwe.  „Während die Welt aufschreit angesichts der brutalen Menschenrechtsverletzungen durch die simbabwische Regierung sorgt Giesecke&Devrient dafür, dass das Regime die Geldproduktion weiterhin als politische Waffe nutzen kann“, heißt es in dem Brief.

„Angesichts der ins Unermessliche gestiegenen Inflation ist Mugabe nur durch massenweise neu gedrucktes Geld in der Lage, seine Schergen zu bezahlen und  ihre Loyalität zu sichern,“ so die Unterzeichner des Briefs, zu denen das Forum Menschenrechte als Netzwerk der deutschen Menschenrechtsorganisationen, das Simbabwe Netzwerk und die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika gehören.

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