Anforderungen an ein Lieferkettengesetz
Deutsche Unternehmen sind seit Januar 2023 dazu verpflichtet, menschenrechtliche und bestimmte umweltbezogene Sorgaltspflichten in ihren Lieferketten umzusetzen.
Deutsche Unternehmen sind seit Januar 2023 dazu verpflichtet, menschenrechtliche und bestimmte umweltbezogene Sorgaltspflichten in ihren Lieferketten umzusetzen.
Der Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen veröffentlicht seine „Concluding Observations“ zum 23.-26. Staatenbericht Deutschlands.
In Berlin veranstaltete das Forum Menschenrechte eine Konferenz mit 200 Teilnehmenden zum 75. Jahrestag der Menschenrechtserklärung.
Der russische Angriff auf die Ukraine prägte 2022 die Arbeit des FMR und lenkte den Blick auf die politischen und humanitären Folgen des Krieges. Daneben befasste sich das Forum mit Flucht und Migration, humanitären Visa und der geplanten Reform der europäischen Asylpolitik sowie damit, Menschenrechte stärker in Sicherheits- und Außenpolitik zu verankern.
Im Bundestagswahljahr 2021 bündelte das FMR die Anliegen seiner Mitgliedsorganisationen unter dem Leitgedanken „Menschenrechte wählen“ und brachte sie in öffentliche Debatten und die Koalitionsverhandlungen ein. Im Koalitionsvertrag fanden sich mehrere Kernforderungen wieder, darunter die Stärkung des Amts der Menschenrechtsbeauftragten und der Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen.
Das Plenum des Forum Menschenrechte hat am 9. Juni 2022 in Berlin einstimmig diese Satzung beschlossen.
Das Plenum des Forum Menschenrechte hat am 10. Mai 2022 in Berlin einstimmig Statuten beschlossen.
Das Selbstverständnis von Vielfalt im Forum Menschenrechte bildet die Grundlage für unsere Zusammenarbeit.
Die Corona-Pandemie veränderte 2020 auch die Arbeit des FMR: Sitzungen und politische Gespräche fanden vielfach digital statt, die geplante Reise zum UN-Menschenrechtsrat fiel aus. Zugleich brachte das Forum seine Positionen zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, zur EU-Asylpolitik und zur Zwischenbilanz der Menschenrechtslage in Deutschland ein.
Zum 25-jährigen Bestehen blickte das FMR auf eine weltweit angespannte Menschenrechtslage: zunehmende Fremdenfeindlichkeit, Hassrede und Angriffe auf die Rechte von Frauen und Minderheiten. Der Bericht bündelt die Arbeit zu Flucht, Unternehmensverantwortung, Rüstungsexporten, digitaler Repression, Rechtspopulismus und Klimaschutz.