SDG-Report 2018: FORUM MENSCHENRECHTE und andere Verbände stellen jährlichen Bericht zum Stand der deutschen Nachhaltigkeitspolitik vor

25. September 2018

Mit der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Regierungen der Welt den Rahmen für die globale Nachhaltigkeitspolitik der kommenden 12 Jahre gesteckt. Die Agenda und ihre Ziele haben das Potential, auch die deutsche Politik zu prägen. Sie betonen die Notwendigkeit für Veränderungen im eigenen Land und gleichzeitig die internationale Verantwortung Deutschlands.

Das FORUM MENSCHENRECHTE und eine Reihe weiterer Organisationen, Netzwerke und Verbände begleiten seit 2016 kritisch die Umsetzung der Agenda 2030. Die ersten beiden Ausgaben von Deutschland und die Nachhaltigkeitsagenda haben ein nicht gerade schmeichelhaftes Bild der deutschen Bemühungen zur Erreichung der SDGS gezeichnet. In der diesjährigen Ausgabe zeigen wir Alternativen auf, verweisen auf Lösungsmöglichkeiten und leisten damit einen Beitrag, Deutschland im eigenen wie globalen Interesse auf Nachhaltigkeitskurs zu bringen.

Im SDG-Report 2018 wird an 17 Beispielen gezeigt, was zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen alles für Nachhaltigkeit und Menschenrechtsschutz leisten, obwohl sie politisch häufig nicht unterstützt werden. Auf diese Weise wird die Agenda 2030 greifbar und konkret heruntergebrochen. Beispielgebend sind Projekte und Initiativen, die unter anderem zeigen, wie

 ein Gesetz zur Reduzierung von Menschenrechtsverstößen und Umweltschäden global nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen kann.

Städte und Gemeinden zu Vorreitern nachhaltigen Wirtschaftens werden, in dem sie menschenrechtliche und ökologische Standards setzen.

 

 

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